Vom Connection-String zum fertigen Dashboard.

Vier Schritte. Verbinden, erkennen, konfigurieren, ausliefern — selbst gehostet, zu Ihren Bedingungen.

Vollständiges Admin-Panel

Öffnet den echten Generator — der Verbindungsstring verlässt niemals den Browser.

  1. 1 Verbinden
  2. 2 Erkennen
  3. 3 Konfigurieren
  4. 4 Bereitstellen
Sehen Sie es in Aktion — Live-Demo in 20 Sekunden

So funktioniert es

Drei Schritte. Kein Boilerplate.

Adminium übernimmt Introspektion und Gerüstbau, damit Sie kein einziges Admin-CRUD-Formular schreiben.

1

Connection-String einfügen

Postgres, MySQL oder ein gehosteter Anbieter wie Supabase oder Neon. Zugangsdaten werden Ende-zu-Ende verschlüsselt.

2

Adminium liest Ihr Schema

Tabellen, Spaltentypen, Fremdschlüssel und Beziehungen werden automatisch erkannt — keine Konfigurationsdateien, kein ORM.

3

Dashboard erhalten

Ein vollständiges Admin-Panel, sofort. Laden Sie den Quellcode zum Selbsthosten herunter oder holen Sie sich die Desktop-App.

In Aktion sehen

URL einfügen. Admin-Panel erhalten. Alles bearbeiten.

Ein Live-Durchlauf des echten Ablaufs — Adminium liest die Datenbank, baut das Dashboard, und jede Zelle bleibt bearbeitbar. Probieren Sie es unten aus.

postgres://user:password@host:5432/database ⌘ ↵
Nur lesende Introspektion — nur das Schema, niemals Ihre Daten

Die Demo läuft von selbst — oder klicken Sie auf „Dashboard generieren“, um vorzuspulen.

Funktionen

Alles, was ein internes Tool braucht — generiert.

Nicht nur Diagramme. Eine echte Admin-Oberfläche mit Lese- und Schreibzugriff für Ihr ganzes Team.

Automatisch generiertes CRUD

Jede Tabelle wird zu einer durchsuchbaren, sortierbaren, bearbeitbaren Ansicht — mit dem passenden Eingabefeld je Spaltentyp.

Rollenbasierter Zugriff

Rollen für Admin, Redakteur und Betrachter — pro Tabelle und pro Aktion abgegrenzt. Der Support bekommt Lesezugriff mit einem Klick.

Diagramme & Dashboards

Ziehen Sie Spalten auf eine Fläche und Adminium schreibt die Aggregatabfragen. Kein SQL nötig.

Beziehungen im Blick

Fremdschlüssel werden zu anklickbaren Links, Joins und eingebetteten verknüpften Datensätzen — so, wie Ihre Daten zusammenhängen.

Audit-Log

Jedes Anlegen, Ändern und Löschen wird mit Wer, Was und Wann protokolliert — jederzeit exportierbar.

Export & Berichte

Geplante Berichte als CSV, PDF und PNG, geliefert in Ihr Postfach oder nach Slack, im Takt Ihrer Wahl.

Marktplatz

Mit einer fertigen App starten.

Quelloffene Frontends mit einem Manifest, das Ihr Dashboard passend konfiguriert. Live-Demo testen, mit einem Klick ausliefern oder den Quellcode forken.

Sicherheit & Datenschutz

Ihre Datenbank ist sensibel. Wir behandeln sie so.

Einen Connection-String einzufügen sollte sich nie riskant anfühlen. Genau so geht Adminium damit um.

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Zugangsdaten werden bei der Übertragung (TLS 1.3) und im Ruhezustand (AES-256) verschlüsselt. Wir protokollieren sie nie.

Selbst hosten = Daten bleiben zu Hause

Betreiben Sie den Quellcode selbst und Ihre Daten verlassen nie Ihre eigene Infrastruktur. Punkt.

Introspektion nur lesend

Die Einrichtung liest nur Ihr Schema — Tabellen- und Spaltenmetadaten — nie Ihre Zeilendaten.

Konform von Haus aus

DSGVO-bereit, SSO/SAML ist geplant.

Passt zu Ihrem Stack

Verbinden Sie eine reine Datenbank oder einen gehosteten Anbieter — Adminium spricht mit allen.

  • PostgreSQL
  • MySQL
  • Supabase
  • Neon
  • Railway
  • Amazon RDS
  • PlanetScale
  • Timescale

Lieber nicht selbst hosten?

Mit einem Klick in der Cloud starten.

Selbst hosten bleibt die erste Wahl — aber wenn den Server lieber jemand anders betreiben soll, bring dasselbe quelloffene Adminium auf einer verwalteten Plattform zum Laufen.

Weitere Wege zum Deployment →

Adminium may earn a commission from these platforms; the price you pay is unchanged.

Fragen, beantwortet

Speichert Adminium meine Daten?

Nein. Adminium läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur — selbst gehostet oder als Desktop-App — und Abfragen gehen direkt von Ihrer Instanz an Ihre Datenbank. Nichts läuft über die Server von Adminium.

Welche Datenbanken werden unterstützt?

Heute PostgreSQL und MySQL — inklusive gehosteter Anbieter wie Supabase, Neon, Railway, Amazon RDS und PlanetScale. SQLite und MongoDB sind geplant.

Kann ich das generierte Dashboard anpassen?

Ja — Felder umbenennen, Spalten ausblenden, Ansichten umsortieren, berechnete Spalten ergänzen, Validierung festlegen und eigene Diagrammseiten bauen. Wer selbst hostet, kann den Quellcode direkt bearbeiten.

Ist die selbst gehostete Version wirklich kostenlos?

Ja. Der Quellcode steht unter AGPL-3.0, mit unbegrenzt vielen Tabellen, Dashboards und Benutzern — für immer kostenlos.

Worin unterscheidet sich das von einem BI-Tool?

BI-Tools sind Dashboards zum Lesen, für Analysten. Adminium ist ein Admin-Panel zum Lesen und Schreiben, für den operativen Betrieb — Datensätze anlegen, bearbeiten und löschen, Benutzer verwalten und das Tagesgeschäft erledigen.

Unterstützen Sie SSO?

Noch nicht — Single Sign-on über SAML und OIDC ist geplant, zusammen mit SCIM-Provisionierung und feingranularem Rollen-Mapping.

Ihre Datenbank hat die Daten längst. Geben Sie ihr eine Oberfläche.

Verbinden Sie eine Datenbank und sehen Sie Ihr Admin-Dashboard in unter einer Minute.